Dienstag, 16. November 2004

Van Halen - Die amerikansichste Band, die nicht aus den USA stammt

Hymnen gibt es jede Menge, aber zeitlose Hymnen sind selten. Eine davon ist „Jump“ von Van Halen. Den Bandgründer sind Eddi Van Halen (Gitarre) und sein Bruder Alex (Schlagzeug). Ursprünglich kommen die beiden Brüder von der „NORDSEEKÜSTE“ – aus Holland, doch sie übersiedelten 1968 nach USA. Nachdem sich Mike Anthony (Bass) – eigentlich Mike Anthony Sobolewski - und David Lee Roth (Gesang) zu ihnen gesellen, benennen sie sich in "Rat Salad" um. Aber weil Eddie meint, das höre ich an "wie eine deutsche Atombombe", gibt es einen erneuten Namenswechsel in "Van Halen". In dieser Formation nehmen die vier einige Alben auf, die heute - im Spiegel der Zeit - mit Fug und Recht zu den Klassikern im Hardrock-Bereich gezählt werden können.Nach dem Erfolg der LP 1984 mit dem Megahit Jump verabschiedet sich David Lee Roth von der Band, um sich erfolgreich einer Solokarriere zu widmen. Ersetzt wird er durch Sammy Hagar. Nach sieben Jahren Hagar ist auch dessen Zeit bei Van Halen beendet und er wurde nach Streitereien über die Aufnahmen zu neuen Tracks für den Hollywood-Schinken "Twister" vor die Tür gesetzt. Sänger Nummer drei (Deshalb auch "Van Halen III") wird der ex-Extrem-Shouter Gary CheroneDer gerade erst hinzugekommene Cherone sagt aber bereits nach einer Platte inklusive Tour leise Servus, ab diesem Zeitpunkt brodelt es in der Gerüchteküche. Lee Roth musiziert für kurze Zeit wieder mit den alten Bekannten, nimmt mit ihnen auch neue Songs auf, ohne dass daraus jedoch ein festes Engagement entsteht. Zwischenzeitlich erkrankt zu allem Überfluss Eddie an Krebs und so ist eine weitere Zwangspause folgerichtig. Immer noch ohne Sänger nimmt der Gitarrist den Kampf gegen die Krankheit auf und gewinnt ihn allem Anschein nach. Jetzt fehlt nur noch der Typ am Mikro, dann kann es wieder losgehen. Der wird im März 2004 nach einjährigem Vorgeplänkel präsentiert, und es ist: Sammy Hagar. Der alte neue Frontman versöhnte sich nach seiner Soloplatte wieder mit den Brüdern. Im Sommer 2004 geht es auf eine Reunionstour, zusätzlich will Warner die Wiedervereinigung mit einer zweiten Greatest Hits huldigen.

Montag, 15. November 2004

Ugly Kid Joe - Cats in the cradle

Montag früh, der Wecker läutet und es kommt Ugly Kid Joe aus dem Äther.
Ist schon eine Weile her, seit die was veröffentlicht haben - klar, denn die Formation hat sich aufgelöst. Wie der Name schon verspricht, habe UGLY Kid Joe allein vom Text her ziemlich rüde Töne angeschlagen, jedoch rockte es aus den Boxen und ist nach wie vor ein Renner auf jeder Party.

Wer waren die eigenlich?
Fünf Typen aus den USA mit den Namen: Whitfield Crane, Klaus Eichstadt, Roger Lahr, Cordell Crockett, Mark Davis
Ihre Debut Single anfang der 90-er mit der sie so richtig bekannt wurden war Everything About You. Dann veröffentlichten sie die Cd America´s least wanted und es wurde ruhig - seit den Coversongs Cats In the Cradle und Motel California '95 und sie trennten sich schließlich '97. Sänger und Frontmann Whitfield Crane arbeitet mit dem ehemaligen Faith No More Mitglied John Hudson zusammen und lebt in San Francisco. Shannon Larkin ging zur Gruppe Godsmack. Roger Lahr gründete seine eigene Band Moxie (never heard about that - who cares?!). Dave Fortman besitzt ein eigenes Studio "Balance Studios2 und ist nun Produzent.

Freitag, 12. November 2004

Black - "Schattendasein im Pophimmel"

Black war einer der Stars in den 80-ern. Seine Hymne "Wonderful Life" wurde in den Radiostationen weltweit auf und ab gespielt. Er wird zu unrecht nur auf den bereits erwähnten Hit als "One hit wonder" reduziert, obwohl auch Songs wie „Everythings comig up roses" geschrieben hat. Er ist nach wie vor als Musiker unterwegs, jedoch konnte er nie an die Erfolge anschließen.
Sein wahrer Name ist Colin Vearncombe. Er wurde am 25 Juni 1962 in West Derby, Liverpool geboren und gibt nach wie vor erfolgreiche Konzerte in England, ausserdem ist er in den Niederlanden (?!) sehr beliebt. Dort gibt es eine eigene Website aber auch er hat eine - natürlich unter www.colinvearncombe.com. Seine letzte veröffentlichte Cd war unter dem Titel "smoke up close" im November 2002 erschienen.
Er war auch 2004 auf Tour: Tour dates autumn 2004
SAT.OCT 16 .... WELLINGBOROUGH .... THE CASTLE THEATRE [01933 392431]
SUN. OCT.17 .... NOTTINGHAM .... THE MAZE [0115 947 5650] black


Er ist noch da und führt leider ein Schattendasein, schade das der Sänger „Black" mit seiner wunderbaren Stimme nachher zwar noch außergwöhnliche Musik machte, er aber leider nicht mehr an den Erfolg von „Wonderful Life" anknüpfen konnte.

Black - Wonderful life

Songe des Tages heute ist von Black - Wonderful Life:
Here I go out to sea again
The sunshine fills my hair
And dreams hang in the air
Gulls in the sky and in my blue eyes
You know it feels unfair
There's magic everywhere

CHORUS
Look at me standing
Here on my own again
Up straight in the sunshine
No need to laugh and cry
It's a wonderful wonderful life
No need to laugh and cry
It's a wonderful wonderful life

The sun's in your eyes
The heat is in your hear
They seem to hate you because you're there
And I need a friend
Oh I need a friend to make me happy
Not stand here on my own

REPEAT CHORUS

I need a friend
Oh I need a friend
To make me happy
Not so alone

Was geschah mit Black? Dazu ausführlich in der Rubrik "Was passierte mit ..."

Montag, 8. November 2004

Heinz - Mono

Heinz ist der Beweis, dass auch eine österreichische Band supertolle Musik machen kann. Also, Heinz, Album Passadena, Song Mono: kaufen und nie mehr hergeben!

Allein sein macht einsam
Das muss ich nicht sagen
Doch einsam das geht auch gemeinsam
und grad dann ist Einsamkeit ziemlich schwer zu ertragen
jedes Fünkchen Zeit
wird dann zur Ewigkeit
Man gewöhnt sich an vieles
Auch mal an schlechtes
Doch nicht wenn´s dein Ziel ist
Dass dir dein Leben so wie du dir´s vorstellst auch recht ist
und dass es echt ist
Es liegt doch auf deiner Hand
Mono macht unentspannt

Donnerstag, 4. November 2004

mehr als traurig.

ich bin traurig.
nämlich darüber: http://www.nme.com/news/110403.htm
keine libertines mehr.
es ist zum weinen.
meine momentane lieblingsband gibt es also nicht mehr.
und ich hatte sie doch noch gar nicht live gesehen.
-sharona

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